Anwendungsgebiete

Hypnose verfügt über ein sehr breites Einsatzspektrum und kann bei vielen psychischen, emotionalen und psychosomatischen Themen unterstützend oder ursächlich wirksam sein.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr konkretes Anliegen mit Hypnose behandelt werden kann, kontaktieren Sie mich gern persönlich – telefonisch oder per E-Mail.

Zu den Anwendungsgebieten zählen unter anderem:

Psychische & emotionale Themen

Verhalten & Gewohnheite

  • Raucherentwöhnung
  • Umgang mit Alkohol und Drogen
  • Zucker- oder Esssucht, emotionales Essen
  • Nägelkauen, Hautzupfen
  • Prokrastination, Aufschieben
  • Leistungsblockaden
  • Motivation & Zielerreichung
  • Abnehmen (v. a. Mindset & Essverhalten)
  • störende Gewohnheiten

Psychosomatische & körpernahe Themen

(begleitend, nicht als Ersatz für ärztliche Behandlung)

  • Reizdarm, Magen-Darm-Beschwerden
  • Spannungskopfschmerzen, Migräne
  • Chronische Schmerzen
  • Hautprobleme mit Stressbezug
  • Tinnitus (Stressregulation)
  • Verspannungen
  • Zähneknirschen
  • Neurodermitis
  • Asthma
  • Stottern

Beziehungen & innere Muster

  • Wiederkehrende Beziehungskonflikte
  • Alte Bindungsmuster
  • Schuld- oder Schamgefühle
  • Abgrenzung & „Nein sagen“
  • Innere Kind-Themen
  • Selbstsabotage

Persönlichkeitsentwicklung

  • Selbstvertrauen & innere Stärke
  • Entscheidungen treffen
  • Loslassen & Vergebung
  • Ressourcenaktivierung
  • Kreativität & Intuition
  • Vorbereitung auf Prüfungen, Auftritte, Geburt
  • Leistungssteigerung (Sport, Schule, Studium und Beruf)
  • Konzentration, Lernfähigkeit

Es gibt kaum ein Anwendungsgebiet, was nicht wenigstens verbessert oder zumindest unterstützend begleitet werden kann! Bitte sprechen Sie mich an, wenn Ihr Problem nicht dabei ist und beachten Sie die Kontraindikationen.

Anwendungsgebiete Hypnose Panketal

Kontraindikationen

Wann Hypnose nicht angewendet werden sollte

In bestimmten Fällen ist Hypnosetherapie nicht geeignet oder sollte nur nach ärztlicher Abklärung erfolgen.

Hypnose ist kontraindiziert bei:

  • Psychotischen Krankheitsbildern (z. B. Wahn, Halluzinationen)
  • Subakuter oder akuter Suizidalität
  • Eigen- oder Fremdgefährdung
  • Beschwerdebildern, bei denen eine stationäre Behandlung einer ambulanten Therapie vorzuziehen ist
  • Schweren, nicht eingestellten Herz- oder Kreislauferkrankungen
  • Erkrankungen, die eine aktive Teilnahme am therapeutischen Prozess oder die körperliche Entspannungsfähigkeit stark einschränken
     (z. B. Demenzerkrankungen, ausgeprägte Schwerhörigkeit, Hyperkinesen, massive Atembeschwerden, schwere Dissoziationen, akuter Alkohol- oder Drogeneinfluss)
  • Ärztlicher Anordnung, bei der eine Gefäßerweiterung zu vermeiden ist
     (z. B. kurz nach Schlaganfall oder Herzinfarkt)
  • Anfallserkrankungen, z. B. Epilepsie
  • Fehlender Bereitschaft zu Offenheit und Kooperation
  • Fehlendem eigenen Wunsch nach Veränderung

Vor Beginn einer Therapie wird empfohlen, bei gesundheitlichen Vorerkrankungen zunächst einen Arzt zu konsultieren.

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