Anwendungsgebiete
Hypnose verfügt über ein sehr breites Einsatzspektrum und kann bei vielen psychischen, emotionalen und psychosomatischen Themen unterstützend oder ursächlich wirksam sein.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr konkretes Anliegen mit Hypnose behandelt werden kann, kontaktieren Sie mich gern persönlich – telefonisch oder per E-Mail.
Zu den Anwendungsgebieten zählen unter anderem:
- Auflösung traumatischer Erfahrungen
- Depressionen und Burnout
- Ängste, Phobien und innere Blockaden
- Panikattacken
- Gewichtsreduktion mit Hypnose / Essstörungen
- Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen)
- Trauerprozesse, Trennung und Liebeskummer
- Eifersucht
- Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
- Stottern
- Tinnitus
- Süchte (z. B. Raucherentwöhnung)
- Leistungssteigerung in Studium, Beruf und Sport
- Erfolgs- und Zielorientierung
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Verbesserung von Konzentration und Lernfähigkeit
- Veränderung störender Gewohnheiten
Grundsätzlich gibt es kaum ein Thema, das nicht zumindest verbessert oder begleitend unterstützt werden kann. Sollte Ihr Anliegen hier nicht aufgeführt sein, sprechen Sie mich bitte an.

Kontraindikationen
Wann Hypnose nicht angewendet werden sollte
In bestimmten Fällen ist Hypnosetherapie nicht geeignet oder sollte nur nach ärztlicher Abklärung erfolgen.
Hypnose ist kontraindiziert bei:
- Psychotischen Krankheitsbildern (z. B. Wahn, Halluzinationen)
- Subakuter oder akuter Suizidalität
- Eigen- oder Fremdgefährdung
- Beschwerdebildern, bei denen eine stationäre Behandlung einer ambulanten Therapie vorzuziehen ist
- Schweren, nicht eingestellten Herz- oder Kreislauferkrankungen
- Erkrankungen, die eine aktive Teilnahme am therapeutischen Prozess oder die körperliche Entspannungsfähigkeit stark einschränken
(z. B. Demenzerkrankungen, ausgeprägte Schwerhörigkeit, Hyperkinesen, massive Atembeschwerden, schwere Dissoziationen, akuter Alkohol- oder Drogeneinfluss) - Ärztlicher Anordnung, bei der eine Gefäßerweiterung zu vermeiden ist
(z. B. kurz nach Schlaganfall oder Herzinfarkt) - Anfallserkrankungen, z. B. Epilepsie
- Fehlender Bereitschaft zu Offenheit und Kooperation
- Fehlendem eigenen Wunsch nach Veränderung
Vor Beginn einer Therapie wird empfohlen, bei gesundheitlichen Vorerkrankungen zunächst einen Arzt zu konsultieren.
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